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21. September 2018

Lesebericht

Also... Wir alle haben von diesem Jahr in erster Linie die vielen heißen Hochsommertage in Erinnerung. Aber unseren Winzern geht es da anders - das wurde mir bei meinem Besuch am wunderschönen Hof von Sepp und Maria Muster bewusst.

Die Trauben hatten es heuer nämlich zu Beginn ihres Daseins alles andere als leicht. Zur Blütezeit regnete es häufig - daraus resultierte ein Verrieseln der Blüten aber auch ein erheblicher Pilzdruck. Und gerade bei unseren biodynamischen Winzern hinterlässt das deutliche Ertragsverluste. Auch waren die Starkregenfälle im August nicht gerade das beste für die reifenden Trauben.

Trotzdem ist Sepp Muster zufrieden mit der Erntemenge im Vergleich mit dem guten Vorjahr. Mehr Arbeit im Weingarten ist halt da - die Trauben werden beim Handverlesen sofort rigoros selektiert.

Wir dürfen uns also auf schöne 18er Weine freuen, aber da haben wir im Hause Muster ja noch Zeit - wechseln wir doch bei den Opok-Weinen gerade mal auf 2016.

Abschliessend noch ein Geheimtipp für die braven Leser dieser Zeilen - jetzt im Regal: Graf Morillon 2015 - ein Mega Wein !!!

Fotos & Text: R. Kinzelmann 

 

 

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